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Fenster-System Trocal
Fenster-System Trocal

Im Gegensatz zu früher sind moderne Fenster bei der Isolierung hervorragend. Bei alten Fenstern war immer die Dämmwirkung das große Manko gewesen – und dies machte sich besonders während der kalten Jahreszeit immens bemerkbar. Schneller als es einem recht war, war damals aufgrund der schwachen Verglasung die Heizenergie wieder entwichen. Die Heizung musste deshalb stets auf vollen Touren laufen, damit es überhaupt bei eisigen Temperaturen im Innenraum warm blieb. Heutzutage sieht das aber ganz anders aus. Die Fenster samt Verglasung sind nämlich inzwischen so gut, dass sogar ganzjährig immer für eine ausreichende Lüftung der Räumlichkeiten gesorgt werden muss. Ansonsten kann es auf kurz oder lang zu einem Schimmelbefall kommen.

Bei neuen Fenstern wichtig: eine kontrollierte und bedarfsgerechte Lüftung

Als goldene Regel für ein richtiges Lüften sollte man sich merken, dass immer zum einen kontrolliert und zum anderen bedarfsgerecht gelüftet werden sollte. Zur Realisation dieser „Lüftungsregel“ stehen einem heutzutage dreierlei Möglichkeiten zur Auswahl: die altbewährte Methode per Hand, über in den Fenstern integrierte Fensterlüfter oder mittels einer Automation. Welche Art der Lüftung man am besten findet, hängt natürlich entschieden von einem selbst ab sowie von dem, wie viel an Geld man maximal für ein bestimmtes Lüftungskonzept ausgeben möchte. Auch sollte man wissen, dass man noch nachträglich bei neuen Fenstern eine Lüftung integrieren kann.

Das Lüften der Fenster kann verschiedenartig vonstatten gehen

Die unstrittig anstrengendste Möglichkeit der Frischluftzufuhr in die häusliche Wohnung ist per Hand. Schließlich sollte man dies, wenn möglich, tagtäglich machen und dies auch richtig – durch ein sogenanntes Stoßlüften. Hierbei öffnet man auf einer Wohnungsseite alle Fenster sperrangelweit für fünf bis zehn Minuten. Darauf macht man das Gleiche auf der gegenüberliegenden Seite… Hat man ein eigenes Haus, empfiehlt es sich aber eher auf nutzerfreundlicher Lüftungsmöglichkeiten bei seinen Fenstern zurückzugreifen. Ein bei Festern integrierter Lüfter (wie beispielsweise der Regel-air) sorgt beispielsweise immer dafür, dass im Innenraum keine zu hohe Feuchtigkeit entsteht. Noch besser, aber auch in der Regel teurer ist eine Fenster-Automation.

Hightech-Automation für ein kontrolliertes Öffnen und Schließen der Fenster

Automatisierte Elemente an den Fenstern öffnen und schließen nämlich jederzeit diese wunschgemäß, wobei hierbei auch eine Kopplung an die Heizung möglich ist, um nicht zu viel Heizenergie beim Lüften zu verbrauchen. Darüber hinaus kann eine Automation die Raumluft aber auch in Abhängigkeit von der Luftfeuchte, der Raumtemperatur und dem CO2-Wert im Wohnraum regulieren – und auch noch andere Faktoren wie Sonneneinstrahlung und Windverhältnisse beim Lüften miteinfließen lassen.

Wie man sieht, hat man beim Lüften der hauseigenen Fenster eine denkbar hohe Auswahl an Möglichkeiten – von der klassischen Variante per Hand über integrierte Fenster-Lüfter bis hin zu einer Hightech-Automation. Unabhängig aber für welche Möglichkeit man sich entscheidet, bei einer richtigen Realisation sind im Innern der Wohnung immer gute Luftverhältnisse und ein Schimmelbefall wird somit nie ein Thema sein.