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SonnenschutzglasWenn im Frühling die Tage länger werden, genießen die meisten Menschen das Plus an Sonnenlicht – auch in den eigenen vier Wänden, denn Tageslicht sorgt für eine angenehme Atmosphäre. Mit dieser ist es jedoch spätestens dann vorbei, wenn die Temperaturen nicht nur draußen, sondern auch drinnen deutlich ansteigen: Aufgeheizte Wohn- und Büroräume können den Sommer zur Qual machen. Doch es gibt eine Lösung: Sonnenschutzglas verhindert eine zu starke Hitzeentwicklung, indem es Sonnenenergie absorbiert.

Schluss mit zu heißen Räumen im Sommer: Sonnenschutzglas

Nicht nur im Dachgeschoss leiden Hausbewohner besonders im Hochsommer unter einer übermäßigen Wärmeentwicklung in ihren Wohnräumen. Spätestens, wenn Schlafen oder Konzentrieren unmöglich werden und man unter Schwindel und Kopfschmerzen leidet, ist es an der Zeit, aktiv zu werden. Ventilatoren und Rollos schaffen nur bedingt Abhilfe – ganz im Gegensatz zu speziellem Sonnenschutzglas: Dies wurde so konzipiert, dass es 50 – 80 % der auftreffenden Sonnenergie absorbiert und so verhindert, dass sich die hinter dem Fenster liegenden Räume zu stark aufheizen. Es reflektiert die Wärmeeinstrahlung und filtert gleichzeitig das Licht. Bis zu 70 % des Tageslichts werden aber hindurch gelassen.

Sonnenschutzglas: Variabler Schutz für jeden Anspruch

Sonnenschutzglas gibt es in verschiedenen Varianten. So können Sie genau den Schutzfaktor wählen, der zu Ihnen und Ihren Bedürfnissen passt. Außerdem ist der individuelle Sonnenschutz abhängig von der Größe und der Platzierung des Fensters. Dachfenster benötigen beispielsweise grundsätzlich einen höheren Schutzfaktor. Meist handelt es sich bei Sonnenschutzglas um beschichtete Glasscheiben: Hier wird Edelstahl auf das Glas aufgebracht oder dasselbe mit Metalloxiden besprüht. Diese Beschichtung ist für das menschliche Auge nahezu unsichtbar. Alternativ kann ein Sonnenschutz auch im Fensterzwischenraum stattfinden: Integrierte Rollläden oder Jalousien passen den Schutz den jeweiligen Wetterverhältnissen an und können entweder manuell oder motorisch gesteuert werden.

Praktischer Sonnenschutz nicht ganz ohne Nachteile

Entscheiden Sie sich für den Einbau von Sonnenschutzglas, sollten Sie vorab einige Faktoren bedenken. So lässt sich metallbeschichtetes Glas nicht individuell an die Wetter- und Lichtverhältnisse anpassen, was bedeutet, dass Sie bei wenig Lichteinfall von draußen oftmals zusätzliches Licht benötigen. Außerdem kann das Reflektieren der Sonnenenergie, das im Sommer sehr angenehm ist, im Winter zum Nachteil werden: Unter Umständen erhöhen sich Ihre Heizkosten in der kalten Jahreszeit, da die spärliche Sonnenwärme durch das Fenster ferngehalten wird. Dafür sparen Sie im Sommer Energiekosten, indem Sie auf Klimaanlage und Co. verzichten können. Möchten Sie für jedes Wetter und alle Temperaturen optimal ausgestattet sein, können Sie beispielsweise eine Glasscheibe wählen, die über eine vergleichsweise hohe Lichtdurchlässigkeit verfügt und diese zusätzlich mit einem Rollo oder einer Jalousie ausstatten. Bei der Wahl des passenden Sonnenschutzglases hilft Ihnen Ihr Fenster-Profi.