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Einbrecher an der Haustür © Rike PIXELIO www.pixelio.de
Einbrecher an der Haustür © Rike PIXELIO www.pixelio.de

Es ist eine uralte Gesetzmäßigkeit: Je kürzer die Tage sind, desto mehr steigen die Einbrüche. Jetzt im Herbst, wo schon die Tage entschieden geringer sind und die Nächte um ein Vielfaches zugenommen haben, wird Meister Ede deshalb immer umtriebiger. Hierbei zielen Einbrecher natürlich auf die am leichtesten zu überwindenden Hindernisse an einem Haus: die Fenster. Denn diese stellen oftmals nicht ansatzweise ein Hindernis dar, da gerade Fenster hierzulande häufig veraltet sind. Aber auch Türen, wenn sie etliche Jahre auf dem Buckel haben, können von Langfingern im Nu überwunden werden. Spätestens, wenn ein Einbruch bei sich zuhause passiert ist, weiß man, dass man früher hätte handeln sollen. So weit sollte es aber unter keinen Umständen erst kommen.

Alte Fenster und Türen stehen für ein erhöhtes Einbruchsrisiko

Hat man ein Haus, das etwas abseits liegt und bei dem keine wirklich einbruchsicheren Fenster und Türen vorhanden sind, so kann dort über die kältere Jahreszeit, schneller als einem lieb ist, eingebrochen werden. Das ist eine Tatsache, die statistisch bewiesen ist. Und Statistiken lügen bekanntlich nicht. Viele Menschen mit solch einem Eigenheim haben daher verständlicherweise auch oft ein ungutes Gefühl, wenn sie über einen längeren oder kürzeren Zeitraum nicht zuhause sind. Die Sorge vor einem Einbruch nagt nämlich. Und so etwas sollte man daher am besten erst gar nicht durchlaufen müssen, da diese Angst permanent auftritt und somit die eigene Lebensqualität dadurch negativ beeinflusst.

Qualitative Fenster und Türen stellen für Einbrecher ein schwer zu überwindendes Hindernis dar

Je länger ein Einbrecher zum Durchsteigen eines Fensters braucht, desto weniger wahrscheinlich ist es, dass es zu einem Einbruch kommt. Besonders ist hier die Stabilität und Belastbarkeit von Fenstern gefordert. Dass ist gewährleistet, wenn die Scheiben ausgezeichnet mit den Fensterflügeln verbunden sind sowie die Beschläge und die Schließeinrichtungen eine hohe Widerstandsfähigkeit vorweisen. Natürlich muss jedes Fenster so gut wie möglich mit dem Mauerwerk verbunden sein, ansonsten sind die anderen einbruchsichernden Maßnahmen hinfällig. Beim Glas für die Scheibe sollte man je nach eigenem Sicherheitsempfinden die Resistance-Class-Klasse auswählen. Ähnlich sicher wie die Fenster gegen Einbrecher ist die Haustür, wenn diese mit einer hervorragenden Sicherheitsverriegelung und Schlössern ausgestattet ist und aus qualitativen Materialien besteht.

Eine weitere Erhöhung der Einbruchsicherheit stellen elektronische Maßnahmen an Fenstern und Türen dar

Die eigene Sicherheit kann man für sich Zuhause noch durch einige elektronische Maßnahmen erhöhen. Die Altbewährteste hiervon ist die Alarmanlage. Hierbei kann ein Alarmanlagensystem problemlos mit allen Fenstern und Türen versehen werden. Aber nicht nur bei einem mittels Gewalt durchgeführten Zugriff von außen, sondern auch bei aus Versehen offen gelassenen Fenstern oder Türen setzt der Alarm ein. Je nach Sicherheitsbedürfnis kann eine Videoüberwachung mitintegriert werden, aber auch beispielsweise ein Fingerprint-System oder eine Fernbedienung zum Hineinkommen ins Haus. In puncto häusliche Einbruchssicherheit sind daher heutzutage bei den Fenstern und Türen im Prinzip keine Grenzen gesetzt – die allesamt große Barrieren für Meister Ede sind und ihn erfolglos bleiben lassen.